Bildungsziel
Die Teilnehmenden erhalten erste Einblicke in mögliche Verhaltensweisen traumatisierter Kinder, Jugendlicher oder Erwachsener und verstehen diese als mögliche Bewältigungsstrategien. Grundprinzipien einer traumasensiblen Haltung (z. B. Sicherheit, Verlässlichkeit, Transparenz) benennen und deren Bedeutung für den pädagogischen und pflegerischen Alltag einschätzen.
Rolle und Grenzen der eigenen Profession reflektieren Erkennen, welche Aufgaben in ihren Tätigkeitsfeldern mit traumapädagogischen Grundsätzen vereinbar sind – und wo die Grenze zur therapeutischen Arbeit liegt. Sensibilisierung für Selbstfürsorge und Kollegiale Unterstützung, sowie Verstehen die Bedeutung von Selbstfürsorge und erhalten Anregungen zur Reflexion eigener Belastungen im Umgang mit traumatisierten Menschen.
Zielgruppe
Zielgruppe sind Betreuungskräfte §§ 53c / 87b SGB XI, Heilerziehungspfleger, Erzieher, Pflegekräfte.